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Produkte

ABBYY FlexiCapture
ABBYY Text Analytics for Contracts
ABBYY FineReader
ABBYY FineReader Engine
ABBYY Real-Time Recognition SDK
ABBYY Mobile Applications

Abbyy (Eigenschreibweise ABBYY) ist ein multinationales Softwareunternehmen, das eine Reihe von KI-basierten Technologien und Lösungen für intelligente Verarbeitung von Content, wie Dokumentenerfassung und optische Zeichenerkennung anbietet. Abbyy wurde 1989 von David Yang gegründet. Das Unternehmen hat mittlerweile Niederlassungen in 11 Ländern: Australien, Zypern, Frankreich, Deutschland, Japan, Russland, Großbritannien, Ukraine und USA.[3] Die Abbyy Europe GmbH hat ihren Hauptsitz in München und gehört zur Abbyy-Gruppe.

Abbyy bietet Lösungen für Unternehmen wie Finanzdienstleister, Versicherungen, Logistikanbieter, Organisationen aus dem Gesundheitswesen und anderen Branchen, um die digitale Transformation zu meistern. Abbyy-Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, ihre Wachstumsziele zu erreichen, indem sie größeres Verständnis über ihre Kunden und intelligente Echtzeit-Systeme liefern.

Produkte

Acronis True Image
Acronis Disk Director
Acronis Cyber Protect
Acronis Cyber Files
Acronis Snap Deploy

 

 

Die Acronis International GmbH ist ein Schweizer Softwareunternehmen mit Sitz in Schaffhausen und operativer Hauptzentrale in Singapur. Es entwickelt Datensicherungs-, -wiederherstellungs- und -sicherheitslösungen für physische und virtuelle Server sowie Cloud-Umgebungen. Acronis-Software wird in etwa 180 Ländern vertrieben und ist in 14 Sprachen verfügbar. Die deutsche Tochter des Unternehmens ist die Acronis Germany GmbH mit Sitz in München.

Technologien und Produkte

Die Produkte von Acronis basieren auf patentierten Disk-Imaging- und Bare-Metal-Restore-Technologien. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Bereitstellung von Lösungen, die Daten und Systeme stets verfügbar halten und auch für Laien leicht zu bedienen sind. 2011 brachte das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die Disaster Recovery und Data Protection in einem Produkt vereint.

Die Produktpalette umfasst Software für Backup & Deployment, Festplattenverwaltung und Sicherheit für Unternehmen und Privatanwender, sowie Virtualisierungssoftware.[14] Einige bekannte Programme sind Acronis True Image Home, Acronis Backup & Recovery, sowie Acronis Disk Director.

Produkte

u.a. Adobe Photoshop
Adobe Fireworks
Adobe Illustrator
Adobe InDesign
Adobe After Effects
Adobe Animate
Adobe Audition
Adobe Muse

Adobe Inc. [əˈdoʊbiː] (bis Oktober 2018 Adobe Systems Inc.) ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, registriert im Bundesstaat Delaware. Es wurde 1982 von John Warnock und Charles Geschke, den Erfindern der Seitenbeschreibungssprache PostScript, gegründet. Der Name Adobe (spanisch und englisch „Lehmziegel“) leitet sich von einem Bach namens Adobe Creek ab, der hinter Warnocks Haus im kalifornischen Los Altos verläuft.

Zu den weiteren Produkten gehört seit dem 3. Dezember 2005 die ganze Programmpalette des Unternehmens Macromedia (Flash, Shockwave, Dreamweaver, Director). Adobe kaufte am 18. April 2005 das Unternehmen Macromedia für 3,4 Milliarden Dollar.

Nach der Übernahme von Aldus PageMaker durch Adobe wurde nach einiger Zeit Adobe PageMaker durch Adobe InDesign ersetzt. Um auch im Privatbereich Programme anbieten zu können, erstellt Adobe seit geraumer Zeit von vielen Programmen abgespeckte Varianten, die den Namenszusatz Elements tragen.

Im November 2016 präsentierte Adobe das Voice Conversion (VC)-Programm Voco (Eigenschreibweise: „VoCo“). Voco ist ein Bearbeitungsprogramm für Tonaufzeichnungen, so können Mitschnitte von Reden im Nachgang bearbeitet werden. In Massenmedien wird Voco auch das „Photoshop für Sprachdateien“ genannt.

Im Juni 2018 gab Adobe die vollständige Übernahme der Onlineshop-Software Magento Commerce bekannt. Der Kaufpreis betrug umgerechnet ca. 1,5 Milliarden Euro.

Produkte

u.a. Avast Premium Security (früher: Premier) 
Avast SecureLine VPN
Avast Driver Updater
Avast AntiTrack
Avast Cleanup Premium
Avast Passwords

 


Avast Software s.r.o. ist ein tschechischer Hersteller für Sicherheitssoftware und Dienstprogramme mit Sitz in Prag. Über die Holding-Gesellschaft Avast PLC ist die um den Softwareentwickler entstandene Unternehmensgruppe sowohl an der Londoner Börse[3] als auch an der Prager Börse notiert.[4] In Prag wurde die Aktie in den PX Index aufgenommen.

Das Unternehmen geht auf eine 1988 in Prag unter dem Namen „Alwil“ gegründete Genossenschaft zurück, die 1991 privatisiert und 2010 auf den heutigen Namen umbenannt wurde. Im Oktober 2016 übernahm Avast den Konkurrenten AVG Technologies aus Brünn, welcher selbst erst zwei Jahre zuvor die norwegische Norman Safeground aus Oslo aufgekauft hatte. Mitte 2017 folgte die Übernahme von Piriform, eines vor allem durch seinen CCleaner bekannten Herstellers von Hilfsprogrammen aus London.

Produkte

AVG Internet Security
AVG Ultimate
AVG TuneUp
AVG Driver Updater

 

Der ursprüngliche Entwickler war Jan Gritzbach, der gemeinsam mit Tomas Hofer im Jahr 1990 in Tschechien das Unternehmen Grisoft gegründet hatte. Der Name AVG wurde als Abkürzung zu Anti-Virus Grisoft gebildet. Ab 1999 entschied sich Jan Gritzbach sein bisheriges Geschäftsmodell des Softwareverkaufs zu ändern und bot registrierten Privatkunden seine Antiviruslösung auch in einer kostenlosen Variante an. Nur ein Jahr nach Verkauf des Unternehmens an die Prager Investmentgesellschaft Benson Oak Capital im Jahr 2001 entfiel die Registrierungspflicht. Das neue Management bot ab 2002 die jeweils aktuelle Version auch anonymen Besuchern der Unternehmenswebsite zum Download an.

Im Jahr 2005 investierte Intel in das plattformübergreifend tätige Unternehmen. Ein Jahr später zählte AVG Antivirus mit zu den ersten Produkten, die sich für die Beta-Versionen von Microsoft Vista qualifizieren konnten. Das Unternehmen verlegte seinen Sitz nach Amsterdam,änderte den Namen in AVG Technologies N.V. und wurde ab 2012 an der New Yorker Börse unter dem Börsenkürzel „AVG“ gehandelt.

Am 7. Juli 2016 kündigte Avast Software B.V., die niederländische Muttergesellschaft von Avast Software s.r.o., dem Hersteller des Konkurrenzprodukts Avast Antivirus, die Übernahme der niederländischen AVG Technologies N.V. an. Den bisherigen Anteilseignern wurden 25 US-Dollar je Aktie angeboten, was etwas mehr als 30 % Aufschlag sowohl zum Schlusskurs am 6. Juli, als auch zum durchschnittlichen Handelswert der Anteile in den vergangenen sechs Monaten entsprach. Bis zum 3. Oktober 2016 konnte die Übernahme erfolgreich abgeschlossen werden. Kurz darauf beendete die neue Mehrheitseigentümerin den öffentlichen Handel von AVG-Aktien durch Delisting von der New Yorker Börse. Die eigentliche Software-Schmiede, die tschechische Tochter AVG Technologies CZ s.r.o. besteht neben der ebenfalls tschechischen Avast Software s.r.o. weiter und führt die AVG-Produktlinie fort.

Produkte

AVG Internet Security
AVG Ultimate
AVG TuneUp
AVG DriverUpdater
AVG Secure VPN
AVG AntiTrack

Solutions

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Bitdefender Total Security
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